Förderung der Selbstregulation

Förderung der Selbstregulation

Exekutive Funktionen und die darauf aufbauende Selbstregulation stehen in engem Zusammenhang mit sozial-emotionalen Kompetenzen, zwischenmenschlichen Beziehungen und schulischem Erfolg. In mehreren Pilotprojekten haben das GemeinschaftsErlebnis Sport, die beteiligten Lehrer und Fachkräfte beobachten können, dass eine gezielte Sportintervention zum Thema Selbstregulation den Unterricht erleichtern und die Konzentration der Schüler steigern kann.

Durch Fordern und Fördern der Exekutiven Funktionen (speziell Arbeitsgedächtnis, Inhibition, Kognitive Flexibilität) können Kinder ein kontrolliertes Selbst und ein zielorientiertes, planvolles und flexibles Handeln lernen. Die bisher subjektiven Befunde versucht das GemeinschaftsErlebnis Sport derzeit durch seinen Werkstudenten Matthias Katzer mit einer Masterarbeit zum Thema  objektiv zu belegen. Dazu finden aktuell Maßnahmen an drei Stuttgarter Schulen statt, welche im Nachgang wissenschaftlich evaluiert werden.